Von der Heimatstube zum Heimatmuseum Hörste

Bild einer Haube

Es begann mit einem Zimmer in der alten Grundschule in Hörste. Erhard Rutz hat die Heimatstube ins Leben gerufen. Alle Exponate sind Schenkungen oder Leihgaben der Haller/Hörster Einwohner. So kam mit der Zeit eine beachtliche Sammlung kurioser, seltener und schöner Dinge zustande. Aus einer Stube wurden mehrere Zimmer in der alten Schule. Darum wurde die Heimatstube jetzt zum Heimatmuseum Hörste umbenannt.


Über den LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) erhielten wir eine Museumssoftware zur Digitalisierung und Archivierung der Exponate. Auf der Museumsseite owl.museum-digital.de/institution/38  können schon erste Exponate eingesehen werden. Es ist schon ein tolles Gefühl auf einer Seite mit dem Heinz Nixdorf MuseumsForum oder dem Krankenhaus-Museum in Bielefeld genannt zu werden. Mit Willi Godt als unser Experte, Elke Feldhaus als Texterin, Michael Koslowski und Lutz Grossmann als Fotografen und mir als Erstellerin und Koordinatorin der Online-Exponate hat sich schon eine kleine Arbeitsgruppe zusammengefunden. Es gibt noch viel zu tun. Daher veröffentlichen wir immer wieder ein paar Fotos auf dieser Seite mit der Bitte, wenn euch dazu etwas einfällt oder ihr etwas beitragen möchtet, euch bei mir zu melden.


Heike Borgstedt