Das Grüne Klassenzimmer

Dieser Platz zum Wohlfühlen wurde vom Heimatverein ursprünglich unter Leitung von Erhard Rutz gestaltet und wird vom Team Grünes Klassenzimmer gepflegt und weiterentwickelt. Ob für Wanderer und Radler bei der Rast, ob für Familien beim Ausflug oder Kindergruppen, die den Wald erkunden, hier ist für jeden etwas zu entdecken. 

 

Wenn Dich der Ort begeistert und Du Lust hast, Dich an der Gestaltung und Pflege zu beteiligen, wende Dich bitte an Carmela. Die Kontaktdaten findest Du bei der Vorstellung der Teams.

 

Wenn Du einen Bericht über die Entstehung und weitere Details lesen möchtest schau hier: Bericht über das Grüne Klassenzimmer

Die Beschreibung auf dieser Seite ist nicht abschließend und wird nach und nach erweitert. Abonniere den Rundbrief, um auf dem Laufenden zu bleiben.

 

2020
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So sah es 2020 aus

 

Es stand noch das alte Insektenhotel und die Buchsbaum-Hecke. 

Am Insektenhotel hat der Zahn der Zeit genagt und an der Hecke der Buchsbaumzünsler. Wir mussten leider beides entsorgen.

 

 

 

 

 

Lebensraum Trockenmauer

 

In Zusammenarbeit mit Herrn Borghoff von der Stadt Halle und Herrn Bierbaum vom Kreis Gütersloh entstand die Idee, eine Trockenmauer zu schaffen, die aus den verschiedenen Gesteinsarten des Teutoburger Waldes besteht und somit einen Teil Erdgeschichte widerspiegelt. 


Lies gern mehr darüber im Bericht über das Grüne Klassenzimmer

oder beim Nabu:  https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-gar-ten/grundlagen/elemente/00655.html

 

 

Die Streuobstwiese

 

Mit den blühenden Bäumen und Wiesen im Frühling und dem Obst im Herbst lockt sie viele Insekten an, aber auch die Hörster oder Durchreisende sind eingeladen, sich am leckeren Obst zu erfrischen.

 

Man findet dort alte Apfel- und Birnensorten, Quitten und Wildobst-Bäume. Wir laden herzlich ein, zu probieren.

 

Insektenhotel
Weidentipi
Rastplatz

Das neue Insektenhotel

 

Seit 2023 haben die Insekten Unterschlupf in diesem schicken neuen Bau. Zu verdanken haben sie dies in erster Linie dem Arbeitskreis, der dies in gemeinschaftlichem Schaffen ermöglicht hat.

 

Wilde Bienen suchen sich oft Löcher im Holz, in die sie ihre Eier legen. Sie versorgen sie mit Futter (Honig oder Pollen) und verschließen den Eingang. In dem Loch wachsen die Larven und verpuppen sich. Wenn sich in der Puppe die fertige Biene entwickelt hat, ist sie bereit zu schlüpfen und gibt das Loch wieder frei für die nächsten Bewohner.

 

Allerdings gibt es auch hier Gefahren für den Nachwuchs. Damit die Vögel nicht die Löcher aufpicken, ist das Gitter vor den Behausungen. Nicht aufhalten können wir Raubinsekten, die sich auch an den Larven bedienen.

 

Und schließlich leben nicht nur Bienen in dem "Hotel", sondern auch eine Menge anderer Tiere. Beim Aufräumen haben wir eine Maus erschreckt und Spinnen finden dort auch Heim und Nahrung.

 

 

Das Weidentipi

 

Das Weidenzelt lädt zum Spielen und Verstecken ein, ist aber auch ein gutes Lehrstück über die Kraft der Natur: Weidenzweige werden abgeschnitten, in die feuchte Erde gesteckt und wachsen wieder an! 

Stecklinge und Ableger von anderen Pflanzen sollen leichter wurzeln, wenn sie in Wasser getaucht werden, in dem Stückchen von Weidenzweigen eingeweicht wurden.

 

Das erste Tipi wurde um eine Bank herum dicht am Wald gebaut. Leider stellte sich heraus, dass die Zweige, zum Waldrand hin gepflanzt wurden, es schwer hatten, sich gegen die ausgewachsenen Waldbäume durchzusetzen. Sie bekamen vermutlich nicht genug Licht und Wasser, denn Weiden lieben Feuchtigkeit.

 

Nun hat eine Arbeitsgruppe mit Kindern der OGS ein neues Tipi mit Abstand vom Wald gebaut. Jetzt fühlen sich die Stecklinge wohl.

 

 

 

Pausenstation

 

So sah dieser schöne Rastplatz noch vor Kurzem aus. Leider hat die Zeit auch unseren Möbeln zugesetzt und sie müssen erneuert werden.